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VIAC – Lancierung Freizügigkeitslösung


VIAC ist vor gut zweieinhalb Jahren mit der Mission für eine bessere Vorsorge gestartet. Das schnelle Wachstum hat eindrücklich gezeigt, dass hier ein echtes Problem gelöst wurde. Mit der Lancierung der Freizügigkeitslösung nimmt VIAC nun das nächste Feld in Angriff.

Mit zuletzt mehr als 27‘000 aktiven Kunden und mehr als 450 Millionen Franken an verwaltetem Vorsorgevermögen dominiert VIAC mittlerweile den Markt der digitalen Anlagelösungen in der Schweiz. Auch im Vergleich mit den grossen amerikanischen und europäischen Vorbildern muss man sich nicht verstecken. Dies wohlgemerkt bei einem Angebot, das sich aktuell auf eine Vorsorgelösung für die Säule 3a in der Schweiz beschränkt.

Daniel Peter und Christian Mathis, Mitgründer der VIAC-Plattform, zeigen sich zuversichtlich, dass man auch hier den Markt bewegen kann. So sind seit der Lancierung des 3a-Angebots bereits andere Anbieter dem Vorbild von VIAC gefolgt und bieten mittlerweile günstigere Lösungen an als früher. «Wir hoffen, dass wir in der Freizügigkeit Ähnliches bewirken können wie in der Säule 3a. Mit durchschnittlichen Kosten von 0,38 Prozent ist VIAC einmal mehr der Preisbrecher im Markt. Die verglichene Konkurrenz liegt bei durchschnittlich 1,29 Prozent – also bei mehr als dreimal so viel wie bei uns!»

Dank des sehr erfreulichen Wachstums können auch weitere Ausbauschritte der Plattform ungebremst vorangetrieben werden. Mit der Lancierung der Freizügigkeitslösung nimmt sich VIAC erneut dem Thema Vorsorge an. Der Schweizer Arbeitsmarkt hat sich in den vergangenen Jahren vermehrt international ausgerichtet. «Gerade für ausländische Arbeitskräfte, die nach einigen Jahren die Schweiz verlassen, bietet sich eine digitale Verwaltungsplattform für ihre ehemaligen Pensionskassengelder an» erklärt Daniel Peter zu einem der Gründe für die Lancierung des 2.-Säule-Angebots.

Auch für eine optimale Verwaltung der Freizügigkeitsgelder ist gesorgt: So ist VIAC der einzige Anbieter, der es Kunden ermöglicht, die beiden Segmente «Obligatorium» und «Überobligatorium» mit unterschiedlichen Strategien zu verwalten. «Uns war es wichtig, dass man die Gelder möglichst einfach und flexibel investieren kann», meint Dr. Jonas Gusset, dritter Mitgründer von VIAC. «Gerade für die Gelder im Obligatorium kann es sinnvoll sein, eine konservativere Strategie zu wählen, als für diejenigen im Überobligatorium».

Wie bereits aus der Säule 3a bekannt, erfolgt die Anlage mittels kostengünstigen und passiven Anlageinstrumenten. «So lässt sich sehr einfach eine breite Diversifikation herstellen», erklärt Daniel Peter. «Zudem investieren auch fast alle Pensionskassen mit diesen Instrumenten, deshalb kann man bei VIAC die Anlagestrategie gewissermassen 1:1 fortführen, die man bereits vorher in der Pensionskasse hatte.»